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27. Mai 2014

Die ukrainische Krise als Epochenbruch in den Beziehungen der Großmächte?

Prof. Dr. Gerhard Mangott
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Am 27. Mai spricht ao.univ.prof.mag.dr. Gerhard Mangott vor der Gesellschaft für Außenpolitik über die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine-Krise. Als weitere Diskussionsgrundlage finden Sie in seinem Blog aktuelle Kommentare.

Prof. Dr. Gerhard Mangott, geboren in Zams/Tirol, studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Slawistik an den Universitäten Innsbruck und Salzburg. 2001 Promotion zum Doktor der Philosophie im Fach Politikwissenschaft. Dissertation zum Thema „Russland als defekte Demokratie. Beschränkungen liberal-rechtsstaatlicher Demokratie in Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit Russlands“ .

Er ist seit 2003 ao. Univ.-Prof. für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck. 1991–2008 Russland- und Osteuropareferent und seit 2009 Scientific Adviser on Post-Soviet Affairs am Österreichischen Institut für Internationale Politik (OIIP). Lehrtätigkeit an der Diplomatischen Akademie in Wien. Seine derzeitigen Forschungsbereiche sind: Regimelehre Russlands und der Ukraine/Außen- und Sicherheitspolitik der USA/Rüstungskontrolle und Proliferation/Energiesicherheit.

Gerhard Mangott ist als Berater für internationale Organisationen, Parteien und den österreichischen Bundespräsidenten tätig. Er ist Autor zahlreicher Publikationen mit Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa und hielt zuletzt Vorträge u.a. zum Thema „NATO-Russia Relations: Enlargement and Beyond“ auf der Moscow European Security Conference des russischen Verteidigungsministeriums und „Russland und die Krise in der Ukraine“ am Center for Security Studies der ETH Zürich.

Einführung: Dr. Horst Mahr

 

Bild: U.S. Department of State / flickr.com