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04. Dezember 2017

Präsident Macron’s neue Politik für Europa und ihre Bedeutung für die deutsch-französischen Beziehungen

Karine Lisbonne de Vergeron

Karine Lisbonne de Vergeron‘s analytische Arbeit umfasst ein weites Gebiet internationaler und europäischer Politik, die französisch-britischen und die EU-China Beziehungen sowie Fragen europäischer Verteidugung. Sie ist auch wissenschaftliche Mitarbeiterin und Autorin bei der Fondation Robert Schumann in Paris, Frankreichs führendem Forschungs- und Studienzentrum zu europäischen Themen und ehemalige Delegierte bei Chatham House.

In 2016 hat sie als Expertin für die „Europe Groupe“ von Alain Juppé die präsidentiellen Vorwahlen begleitet. Sie ist Young Leader in der exklusiven France-China Foundation, zu dessen Mitgliedern der jetzige französische Ministerpräsident zählt und Mitarbeiterin der Tageszeitung „Le Figaro“ und anderer Medien. Ihre strategische Expertise wurde sowohl vom Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD), als auch vom Komitee für Auswärtige Angelegenheiten der französischen Nationalversammlung genutzt.

Vor dem Eintritt in das Global Policy Institute arbeitete sie als Beraterin und Managerin bei der französischen Beratungsfirma für strategische Fragen, Mars & Co.

Publikationen u.a.: European Union, Brexit, USA: The strategic dimension of the new trade issues (Fondation Robert Schumann, 2015), France, European defence and NATO (Forum Press , 2008), L’Art avec pertes ou profit? (Flammarion/Gallimard, 2009). In 2005 erhielt sie eine Sonderauszeichnung des französischen Kulturministers.