Gesellschaft für Außenpolitik

Geschichte

Die Gründer der Gesellschaft für Außenpolitik (damals Gesellschaft für Auslandskunde), alle bayerischen Herkommens, hatten sich bereits in den Tagen der Weimarer Republik, mit Schwerpunkt Berlin, für Frieden und Verständigung unter den Völkern eingesetzt. Vergeblich.

„Für Reichsminister persönlich. Angesichts der innerpolitischen Entscheidung in Deutschland halte ich es für meine Pflicht, Sie zu bitten, dem Herrn Reichspräsidenten mein hiesiges Amt zur Verfügung zu stellen. Prittwitz“

Das Dritte Reich machte dem ein Ende. Friedrich von Prittwitz und Gaffron tritt von seinem Posten als Botschafter in Washington zurück. Thomas Dehler vom Vorstand der Deutschen Demokratischen Partei. Er wird interniert. Waldemar von Knoeringen schafft es über Prag ins Exil. Hilde Heilmann, eine Nichte Goerdelers, und Otto Lenz geraten in Haft. Otto Schniewind überlebt das KZ Ravensbrück.

Mehr zur Gesellschaft für Außenpolitik finden Sie in der Wikipedia.

Von Prittwitz‘ Rücktrittsgesuch an den Reichsaußenminister von Neurath

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Gesellschaft für Außenpolitik
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