Gesellschaft für Außenpolitik

5. Ausgabe „Forum Außenpolitik“ (06/2020)

05.06.2020

Christoph von Marschall (Tagesspiegel): Das Geld fällt nicht vom Himmel – jemand muss zahlen

„Die von Corona stark betroffenen EU-Partner verdienen Hilfe, besonders von Deutschland. Aber bitte ohne Verschleierung der Geldflüsse.“ (Quelle: Tagesspiegel)

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Pawel Tokarski (SWP): Die Stabilisierung des Euroraums durch Geldpolitik und Finanzhilfen ist nicht nachhaltig

„Die Pandemiekrise öffnet ein Zeitfenster, um strukturelle Veränderungen in den Staaten des Euroraums anzustoßen, meint Paweł Tokarski. Geldpolitik und Finanzhilfen allein reichen nicht aus.“ (Quelle: SWP)

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Heather A. Conley (CSIS): An Eroding European Union

„At the end of a frustrating six-hour teleconference with European Union leaders at the end of March, French president Emmanuel Macron warned that the Covid-19 pandemic was challenging “the survival of the European project.” These dramatic words, uttered to spur the European Union and its member states into action, revealed both the bloc’s fragility and its “pre-existing conditions,” which make it more susceptible to grave economic and political blowback from Covid-19. A project that was designed for peace has declared war on the novel coronavirus. The European Union that emerges from this war will not be the same as it is today.“ (Quelle: McKinsey)

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Sebastian Mallaby (Foreign Affairs Today): The Age of Magic Money. Can Endless Spending Prevent Economic Calamity?

„Crises can drive change, but sometimes it takes two crises to cement a transformation. Alone, the Great Depression ushered in the New Deal, roughly tripling U.S. federal spending as a share of output. But it took World War II to push federal spending much higher, solidifying the role of the state in the U.S. economy. If federal interventions such as the creation of the interstate highway system felt natural by the mid-1950s, it was the result of two compounding shocks, not a single one.“(Quelle: Foreign Affairs)

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Interview (IPG): Ein Akt echter europäischer Solidarität. Norbert Walter Borjans über den Europäischen Wiederaufbaufond und Deutschlands Weg aus der Corona Krise

„Norbert Walter-Borjans im Gespräch über den europäischen Wiederaufbaufonds und Deutschlands Weg aus der Corona-Krise.“ (Quelle: IPG)

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Handelsblatt: Corona Hilfen weltweit. Wie die Staaten ihre Milliarden einsetzen

„Die Industriestaaten stemmen sich gegen die Coronakrise. Doch nicht nur die Umfänge der Hilfspakete unterscheiden sich, sondern auch ihre Verwendungszwecke. Ein Überblick.“ (Quelle: Handelsblatt)

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Cornelius Baur, Thomas Rudolph, Sebastian Stern, Eckart Windhagen (McKinsey): COVID 19 als Startpunkt für Erneuerung in Deutschland

„COVID-19 stellt neben dem deutschen Gesundheitssystem auch die deutsche Wirtschaft vor große Herausforderungen. Eine Überlastung des Gesundheitssystems konnte bisher zwar vermieden werden – doch die Bekämpfung des Coronavirus’ gerät zur Nagelprobe für Gesundheitsversorger und -versicherer.“ (Quelle: McKinsey)

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Aspen Institute: Transatlantic Solidarity in Times of COVID 19-A Bipartisan Congressional Perspective

„Virtual discussion with Tyson Barker (Aspen Institute), Congressman William R. Keating (D-MA) and Congressman Adam Kinzinger (R-IL), the Chairman and Ranking Member of the Europe, Eurasia, Energy and Environment Subcommittee of the House Foreign Affairs Committee in the United States House of Representatives. This virtual conversation addressed how COVID-19 has affected transatlantic relations and solidarity. It provided insights into Washington’s perspective by giving European policy-makers, think tankers, journalists and researchers the opportunity to engage with a bipartisan pair of leading Euro-Watchers in the US House of Representatives. The discussion addressed opportunities of cooperation as well as issues around transatlantic trade, NATO’s role in the COVID-19 crisis, broader geopolitical consequences and the role of legislatures like Congress.“ (Quelle: Aspen Institute)

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Angela Stanzel (SWP): Die Corona-Pandemie und Xi Jinping. Vier Herausforderungen für den mächtigsten Mann Chinas

„In China hat die Ausbreitung des Coronavirus die Kommunistische Partei (KP) und Staats- und Parteichef Xi Jinping vor große Herausforderungen gestellt. Anders als bei den Tiananmen-Protesten, der SARS-Epidemie 2003 oder der globalen Finanzkrise 2008 geht es heute nicht nur um den Machterhalt der KP, sondern auch um den des Mannes an ihrer Spitze: Xi Jinping ist der erste Parteichef seit der Zeit Mao Zedongs, der alle Fäden der Politik in China in einer Hand hält. Bislang scheint die Corona-Pandemie Xis Machtposition nicht zu beeinträchtigen oder gar zu gefährden. Als Xis Achillesferse könnte sich jedoch die Wirtschaft erweisen, sollte es hier zu einer massiven Verschlechterung der Lage kommen.“ (Quelle: SWP)

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Video-Gespräche von Bernd Niebrügge

„Der weltweite Angriff auf Journalisten und die freie Meinung“ mit Christian Mihr (Geschäftsführer „Reporter ohne Grenzen“)

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„Gefährlicher Machtpoker – Chinas Kampfansage gegen Hongkongs Freiheit und gegen die Demokratie“ mit Felix Lee (China-/Hongkong-Korrespondent der taz)

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Die Beiträge wurden von Dr. Beatrice Bischof zusammengestellt.

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