Von Trump zu Biden: Was ändert sich in der US-Handelspolitik?

03.03.2021 - 19:00 Uhr

Stefan A. Schirm, Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Außenpolitik

Der neue US-Präsident Joe Biden hat eine Rückkehr zur engen und multilateralen Zusammenarbeit mit Partnerländern versprochen. Damit scheint eine Abkehr von Präsident Trump’s offensiver Handelspolitik des ‚America First‘ vorgezeichnet. Andererseits folgt die US-Handelspolitik traditionell innenpolitischen Interessenlagen. Die Handelskonflikte u.a. mit China und Europa sind nach wie vor ungelöst. Was hat die Welt vom neuen Präsidenten zu erwarten? Wie wirkt sich die gesellschaftliche Spaltung in den USA auf die Handelspolitik aus? Wird Biden zur internationalen Politik der Obama Administration zurückkehren oder bestimmte US-Interessen diplomatisch aber unnachgiebig verfolgen?

Unser Vorstandsmitglied Stefan A. Schirm ist Professor für Internationale Politik an der Ruhr Universität Bochum. Er war John F. Kennedy Memorial Fellow an der Harvard University sowie Robert Schuman Fellow am European University Institute in Florenz. Schirm forscht zur Internationalen Politischen Ökonomie vor allem Deutschlands und der USA, zu Global Economic Governance und der G20, Brasilien als Emerging Power sowie zu den Wirkungen von Globalisierung auf Wirtschaft und Gesellschaft.

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