Mehr internationale Verantwortung übernehmen – was bedeutet das für die Bundeswehr?

05.05.2021 - 17:00 Uhr

Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn

Achtung: Wegen aktueller Ereignisse kann der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn leider nicht an unserem Gespräch teilnehmen. Umso mehr freuen wir uns, seinen Stellvertreter, Generalleutnant Markus Laubenthal begrüßen zu dürfen.

Bundespräsident Gauck hat mit seiner Eröffnungsrede bei der 50. Münchner Sicherheitskonferenz 2014 mit den Worten „die Bundesrepublik sollte sich als guter Partner früher, entschiedener und substantieller einbringen“ dazu aufgerufen, dass Deutschland international mehr Verantwortung übernimmt — auch militärisch.

Sieben Jahre nach dieser viel beachteten Rede bietet unser anstehendes Gespräch mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr, Herrn General Eberhard Zorn, die Gelegenheit, zu überprüfen, inwieweit diese weitreichende politische Forderung in der deutschen Verteidigungspolitik bisher umgesetzt wurde. Dabei können Themen wie nationaler Verteidigungshaushalt; Struktur, Personal und Ausrüstung der Bundeswehr; Reform der NATO („NATO2030“); die militärische Zusammenarbeit innerhalb der EU bis zu UNO-mandatierten Auslandseinsätzen angesprochen werden.

Wir führen diese Diskussion in einer gemeinsamen digitalen Veranstaltung zusammen mit Studierenden der Universität der Bundeswehr München, die gerade an einer Lehrveranstaltung der Professur für Internationale Politik und Konfliktforschung (Prof. Dr. Stephan Stetter) teilnehmen.

Moderation der Veranstaltung:
Konrad Max Scharinger, Vorsitzender des Vorstandes der Gesellschaft für Außenpolitik
Prof. Dr. Stephan Stetter, Professur für Internationale Politik und Konfliktforschung, Universität der Bundeswehr München

Foto: Bundeswehr/Sebastian Wilke

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